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vom Freitag, 2. Dezember
2011, 19.00 Uhr,
Metropol-Saal Widnau, Rückblick:
Der
Rheintaler, 03. Dezember 2011
Der
Dankeschön-Anlass ohne Grenze

Das
Duo Senf holte Denis Sonderegger auf die Bühne. (Bild:
Bilder: Samuel Tanner)
Zum
vierten Mal führte die Jugendkommission Widnau gestern die Nacht der
Vereine durch. Mit einem Znacht und zwei Desserts. Bemerkenswert daran:
Die Vereine durften sämtliche Jugendbetreuer mitnehmen. Ohne
Obergrenze.
WIDNAU.
Als gestern um 19 Uhr die Türen zum Metropol-Saal geöffnet wurden, füllte
sich dieser sofort. Die vierte Nacht der Vereine stand auf dem Programm.
Die
Türöffnerin war die Präsidentin der Widnauer Jugendkommission, Marlen
Hasler. Nicht nur mechanisch: Sie war es auch, die diesen Dankeschön-Anlass
organisierte. – Über 160 Vereinsvertreter kamen. Vom Faustball-, oder
vom Eislaufverein; von der Jungmütterrunde oder der Schützengesellschaft.
Bemerkenswert
ist: Sämtliche Jugendbetreuer der Vereine waren eingeladen, eine
Obergrenze gab es nicht. «Das hat sich so bewährt. Wichtig ist, dass
alle, die etwas für die Jugend tun, teilnehmen dürfen», sagt Marlen
Hasler. «Aus dem Judo-Club sind es vielleicht vier, aus dem
Fussballverein zwanzig.» Christa Köppel, die Gemeindepräsidentin,
sagte: «Sie alle investieren in unsere Zukunft!» Und für einmal
konnten die Jugendbetreuer und Vereinsvertreter den Abend geniessen –
ohne Bedenken, ihre Schützlinge könnten eine Übung vermasseln, ohne
nachher noch das Protokoll schreiben zu müssen. Zum Znacht gab es
Salate, ein Spätzle-Buffet und zwei Desserts – einen kulinarischen
und einen kulturellen. Die Tanzgruppe Cubason trat in verschiedenen
Formationen auf und zeigte von Hip-Hop bis Zumba. Bei letzterem Tanz
machte auch das Duo Senf mit. Die zwei Frauen unterhielten während des
ganzen Abends mit witzigen Einlagen. – Sie waren mitverantwortlich dafür,
dass Marlen Hasler die Saaltüren so schnell nicht mehr öffnen musste.
Bis in die Morgenstunden dauerte das Fest. (sta)
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